EK-Heilbronn  
Eichenkreuz Heilbronn e.V.
   

 

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EK in Heilbronn

 

Historie:


Bzgl. der Historie verweise ich auf den Internet-Artikel (Anlage 2008_0509_Eichenkreuz-Geschichte) aus www.ejwue.de/eichenkreuz.


Neuzeit:


Was die neuere Zeit betrifft, so kann ich diese aus eigenen Erfahrungen erst ab 1955 erzählen.
Zu dieser Zeit gab es keine organisierte CVJM- und EK-Arbeit in Heilbronn. Wir alle nannten uns zwar CVJM, waren aber im Grunde Gemeindejugend (Jungen und Mädchen noch streng getrennt). Die Jugendarbeit wurde erst gegen Ende der 50er Jahre im späteren Hans-Riesser-Haus zentralisiert.    EK-Sport wurde jedoch innerhalb der einzelnen Gruppen in den Gemeinden betrieben. Zu dieser Zeit wurden dann auch schon Stadt- und Kreismeisterschaften in Hallen- und Feldhandball untereinander ausgespielt. Leichtathletik-Bezirksmeisterschaften gab`s ab Mitte der 60er Jahre. Auf Landesebene (Turniere in Hallen- und Feldhandball bzw. bei Württembergischen EK-Meisterschaften) traten die Heilbronner Kirchengemeinden mit ihren eigenen EK-Sportlern an.


Erst ab etwa 1956 wurde die EK-Sportarbeit in Heilbronn koordiniert. Ab dieser Zeit trat man dann sowohl im Handball als auch in der Leichtathletik mit gemeinsamen Mannschaften an. Von da an nahm die EK-Sportarbeit in Heilbronn einen rasanten Aufstieg.
In der Folgezeit wurden durch Heilbronner EK-Sportler –vor allem in der Leichtathletik- zahllose württembergische, süddeutsche und deutsche Meisterschaften gewonnen (der deutsche EK-Rekord über 100 m aus dem Jahre 1960 wird noch heute von dem Heilbronner Hans Zeyher in 10,8 sec gehalten). Auch im Hallenhandball war der EK-Heilbronn zeitweise in der höchsten Spielklasse im   EK-Württemberg vertreten.
In Heilbronn wurde dann der –ursprüngliche- Breitensport zeitweise zum Leistungssport.
Im Jahre 1968 (?) schließt sich der EK-Heilbronn –zu dem mittlerweile auch Freunde von außerhalb der Stadt gestoßen waren- als einer der ersten dem DSB (Deutscher Sport-Bund) an und wird dadurch gleichzeitig Mitglied im WLSB (Württembergischer Landes Sport-Bund) und in deren Fachverbänden. Dies bedeutete, dass Heilbronner EK-Sportler gleichzeitig beim EK und im WLSB starten konnten.
Auf Dauer konnte jedoch ein so finanzschwacher Verein wie der EK-Heilbronn den enormen Kosten für Trainingslager, Schulungen und Startgelder, die durch den Leistungssport anfallen, nicht aufbringen; so dass sich zwangsweise wieder eine Rückbildung auf den Breitensport ergab (die meisten unserer guten Leichtathleten wanderten zur TG Heilbronn, zum VFR Heilbronn und zum TV Flein ab). In dieser Situation befinden wir uns also heute wieder.
Um wieder –wenigstens in den Mannschaftssportarten wie Handball und Volleyball- im EK oder im WLSB mitspielen zu können, wären in heutiger Zeit Persönlichkeiten erforderlich, die die Aufgaben anpacken könnten.